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Nur kein Ehrenamt


Willst Du froh und glücklich leben?
Laß kein Ehrenamt Dir geben!
Willst Du nicht früh ins Grab,
lehne jedes Amt glatt ab!
So ein Amt bringt niemals Ehre,
denn der Klatsch sucht scharfe Schere,
schneidet boshaft Dir schnipp, schnapp,
Deine Ehre vielfach ab!
Wieviel Mühe, Sorgen, Plagen,
wieviel Ärger mußt Du tragen,
gibst viel Geld aus, opferst Zeit
und der Lohn? Undankbarkeit!
Selbst Dein Ruf geht Dir verloren,
wirst beschmutzt vor Tür und Toren,
und es macht ihn oberfaul,
jedes ungewaschene Maul!
Ohne Amt lebst Du so friedlich
und so ruhig und so gemütlich,
Du sparst Kraft und Geld und Zeit,
wirst geachtet weit und breit!
Darum rat ich Dir im Treuen:
willst Du Weib und Kind erfreuen,
soll Dein Kopf Dir nicht mehr brummen,
laß das Amt doch anderen Dummen!

Wir wollen mit diesem Gedicht keinen vom Ehrenamt fern halten, es soll nur jene zum Nachdenken anregen, die immer, überall und alles als selbstverständlich ansehen.

Dieses kleine Gedicht ist bereits mehrfach in Zeitschriften und Internet-Auftriten zu lesen gewesen. Der Urheber ist leider nicht bekannt.

Einen weiteren Denkanstoß sollen auch die nächsten Zeilen geben:
Wütet das Feuer in Deinem Haus
rufst Du nach Gott und der Feuerwehr aus.
Ist dann gelöscht das Flammenmeer
vergisst Du Gott und die Feuerwehr!
 

Freiwillige Feuerwehr Kastel-Staadt